Über mich

Das sagen meine Familien über mich:
– meine große Stärke ist mein lockerer Umgang mit den Kindern,
– ich hab den gewissen Draht zu den Kindern,
– ich vermitteln die Sicherheit, dass die Bilder gut werden
– ich bin ruhig und mach mein Ding, weil ich weiß, dass das gute bei rauskommt.

Das sagen meine Freunde über mich:
familiär, tierlieb, gelassen, einfühlsam, zuverlässig, gut organisiert, bodenständig, sensibel, ehrlich, manchmal verkopft.

Das sagt mein Mann über mich:
– ich erkenne Momente emotionaler Bedeutung
– ich bin höchst empathisch, was mir erlaubt, mich in Menschen hineinzuversetzen
– mein Perfektionismus setzt hohe Ansprüche an mich und meine Arbeit
– ich bin detailverliebt
– ich bin gut im autodidaktischen Lernen und habe ein breites Interessensgebiet.

Und das sage ich über mich:
Ich bin hochsensible Mama einer 3-jährigen Tochter. Seit 2015 standesamtlich und kirchlich verheiratet mit dem für mich allerbesten Ehemann. Ich konnte dem traurigen Dackelblick von Jimmy und Lilly nicht wieder stehen, deshalb bereichern seit 2017 diese zwei Dackelmixe unsere Familie. Ich lerne gerne Neues… so, würde ich meine Hobbys als zahlreich beschreiben: Lesen, Kochen, Baseball, Häkeln, Nähen, Garteln, Handwerken, Landschaftsfotografie. Ich interessiere mich für Minimalismus, bin aber weit davon entfernt. Meine absolute Länderliebe gilt Schottland mit seinen atemberaubenden Landschaften und herzlichen Menschen.

In einem Buch fand ich in etwa diesen Text (Sylvia Harke: Hochsensibel. Was nun?):
Hochsensible Scanner erfassen sehr schnell Situationen, Menschen, Abläufe und durchschauen dadurch schneller Probleme, Fehler und Ungereimtheiten. Wenn diese ansprochen werden, dann wird dies oft als störend vom Umfeld wahrgenommen. […] Vielbegabung (im Sinne der hochsensiblen Scannerpersönlichkeit) kann zu zahlreichen Interessen führen, die von anderen als Verzettelung wahrgenommen werden, dennoch führen die vielen Interessengebiete später zu einem vernetzten Denken, das besonders beim Lösen von komplexen Themen oder besonderen Innovationen sehr wichtig sein kann. Starker Perfektionismus, hohe Ideale, ein hoher ethischer, intellektueller und moralischer Anspruch behindern manchmal den effektiven Ablauf von Arbeits- und Entscheidungsprozessen. Der hohe Anspruch an sich selbst oder an die Umwelt muss zwangsläufig an den Beschränkungen des Alltags scheitern.